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Tragen Sie mit Selbstmotivation zum maßgeblichen Erfolg Ihrer Aufgaben bei. Verschwenden Sie nicht länger Ihre Zeit, indem Sie unmotiviert an eine Aufgabe herangehen und nur mäßige Erfolge erzielen.
Täglich konfrontiert uns der Alltag mit Aufgaben auf die wir keine Lust haben, sie aber dennoch erledigen müssen. Vielleicht haben Sie bereits gemerkt, dass der Erfolg einer Aufgabe oftmals maßgeblich davon abhängt für wie sinnvoll Sie die Aufgabe halten. Oft ist es die fehlende Motivation für eine Sache, die das Arbeiten so unangenehm und ineffektiv gestaltet, daher möchte ich Ihnen hier aufzeigen wie Sie lernen sich selbst zu motivieren und daraus Ihren größtmöglichen Vorteil gewinnen.
Erkennen Sie den emotionalen Sinn!
Begreifen Sie stets den emotionalen Sinn, der hinter Ihrer Aufgabe steckt!
Folgender Fall: Sie möchten Ihre Wohnung aufräumen. Das „Ziel“ wäre hier klar, Ihre Wohnung wäre danach ordentlicher. Dies ist jedoch selten Ansporn genug um es auch zu tun! Entdecken Sie aber den emotionalen Sinn der dahinter steckt, so wird daraus auf gleich: „Wenn es hier sauberer ist, fühle ich mich einfach viel wohler“. Denken Sie diesen Gedanken ruhig weiter und untermauern diesen. „Wenn es hier sauberer ist, fühle ich mich einfach viel wohler – Außerdem kann ich dann viel besser schlafen, was sich gleich auf meinen ganzen Tag auswirkt“.
Um diese neuen positiven Gedanken in Ihrem Kopf auch dauerhaft zu etablieren, stellen Sie sich einige lebhafte Bilder dazu vor. Zum Beispiel wie Sie in Ihrer sauberen, aufgeräumten Wohnung an Ihrem Lieblingsplatz sitzen und sich zufrieden mit sich und Ihrer Arbeit zurücklehnen und entspannen.
Setzen Sie sich ein konkretes Ziel
Ein klares, konkretes Ziel ist die Basis des zu lernenden Inhalts. Setzen Sie sich zuerst ein Hauptziel. In unserem Beispiel wäre dies: Wohnung aufräumen
Nun unterteilen Sie Ihr Hauptziel in einzelne Etappenziele: Küche reinigen, Bad reinigen, Stube reinigen. Wenn Ihnen die Ziele noch zu viel sein sollten, fühlen Sie sich frei, diese in weitere kleinere Etappenziele zu kürzen.
Beispielsweise: Küche säubern
- Geschirr spülen
- Wäsche machen
- Backofen reinigen
Richtig pausieren
Fakt ist: Der Mensch neigt dazu, mehr Pausen einzulegen als allemal notwendig wären. Dies erscheint uns in erster Linie sinnig, immerhin tun wir uns etwas Gutes damit und sammeln neue Kräfte. Von wegen! Angenommen Sie haben nun Ihre Küche gesäubert. Etwa 45 Minuten dafür gebraucht und finden nun, es wäre an der Zeit eine Pause einzulegen. Dies wäre der absolute Motivationskiller und ich möchte Ihnen erklären wieso:
- Es wird Ihnen nach einer Pause schwerer fallen sich selbst dazu zu bewegen, die Arbeit wieder aufzunehmen
- Ihr Körper hatte sich gerade an die Belastung gewöhnt und entsprechend reagiert. (Durchblutung der Muskulatur, gesteigerte Sauerstoffaufnahme, etc.) Nun müssen Sie wieder bei 0 anfangen. Dieses Abflauen der eigenen Kraft merken Sie bewusst oder unterbewusst – auf jeden Fall lässt es Ihre Motivation innerhalb kürzester Zeit in den Keller sacken.
Setzen Sie sich Ihre Pausen besser nach folgenden Kriterien:
- Abhängig von der Arbeit
(Nach 45 Minuten zu pausieren wenn Sie lernen ist sinnig. Arbeiten Sie allerdings „leicht“ körperlich, so sollten Sie vor 1 ½ Stunden noch nicht an eine Pause denken.
- Nehmen Sie Ihre Pausen nach Beendigung eines Etappenzieles: Ein Kapitel zu lesen, einen Raum zu reinigen, etc.)
Motivationsstörungen vermeiden: Eine wichtige Sache ist es, Dinge, die Sie davon abhalten Ihr Ziel so einfach wie möglich zu erreichen, zu erledigen. Zum Beispiel kann dies ein unaufgeräumter Arbeitsplatz sein, ein Termin, den Sie befürchten zu verpassen oder einfach nur ein Film, den Sie am Abend unbedingt sehen wollen.
Eleminieren Sie zuerst alles Störende!
Räumen Sie Ihren Arbeitsplatz auf, verschieben Sie Ihren Termin, nehmen Sie den Film auf.
Sind die Motivationsstörungen emotionaler Art, so probieren Sie erst einmal davon Abstand zu gewinnen. Benutzen Sie dafür Entspannungstechniken oder die hier auch beschriebenen Inhalte zur Autosuggestion / NLP.
Zusammengefasst sind also die wichtigsten Regeln für erfolgreiche Motivation:
- Erkennen Sie den emotionalen Sinn!
- Visualisieren Sie Ihr Ziel, stellen Sie sich vor wie es fertig aussieht und wie Sie sich fühlen!
- Setzen Sie sich ein konkretes Ziel!
- Teilen Sie Ihr Ziel in Etappenziele!
- Genießen Sie Ihre „richtig“ gesetzten Pausen!
- Meiden Sie Motivationsstörungen!
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